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Dr. Ulrich Ufer (Redaktionsleitung)
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Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse
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TATuP können Sie regelmäßig und kostenfrei beziehen. Bitte nutzen Sie für die Anmeldung die Webseite des oekom verlags.

Alle Ausgaben der Jahrgänge 1-25 der TATuP sind kostenfrei online abrufbar im Archiv. Alle Ausgaben ab 2017 über www.tatup.de.

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Das Angebot von TATuP-Artikeln der Jahrgänge 1-25 im Volltext auf anderen Servern als www.tatup-journal.de bedarf einer Absprache mit der Redaktion ebenso wie jede kommerzielle Verwertung von TATuP-Beiträgen. TATuP-Beiträge können mit Quellenangabe frei nachgedruckt werden. Belegexemplar erbeten.

TATuP-Artikel ab Jahrgang 26 werden soweit nicht anders angegeben unter der Creative Commons-Lizenz CC BY 4.0 veröffentlicht.

Impressum der Zeitschrift

Karlsruher Institut für Technologie

Institut für Technik­folgen­abschätzung und Systemanalyse (ITAS)

Redaktion TATuP

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

ISSN (Print) 1619-7623
ISSN (Online) 2199-9201

TATuP – Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung in Theorie und Praxis

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TATuP – Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung in Theorie und Praxis erscheint dreimal jährlich als begutachtete Open-Access-Zeitschrift, herausgegeben von der Redaktion am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) in Zusammenarbeit mit dem oekom verlag in München. Die Zeitschrift führt unter neuem Namen eine Reihe von freizugänglichen Zeitschriften zu Themen der Technikfolgenabschätzung fort, die seit 1992 am ITAS veröffentlicht wurden.

Die aktuelle Ausgabe und alle Information zu TATuP finden Sie unter www.tatup.de.

 

NEWS

TATuP zu Automatisiertem Fahren

Fluch oder Segen für ein nachhaltiges Mobilitätssystem? In der soeben erschienen Ausgabe 2/2018 beleuchtet die Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung in Theorie und Praxis die gesellschaftlichen, sozialen und ökologischen Aspekte selbstfahrender Autos.
Cover 2/2018
Cover 2/2018

Automatisiertes oder gar autonomes Fahren hat sich binnen kurzer Zeit zum Top-Thema von Industrie, Politik, Wissenschaft und Medien entwickelt. Alle großen Automobilhersteller, prominente IT-Unternehmen und Forschungseinrichtungen arbeiten an Techniken und Konzepten – wahlweise mit dem Versprechen vom Fahrzeug als Wohlfühlort zwischen Arbeit und Wohnung oder der Vision vom selbstfahrenden Robotertaxi, das private Fahrzeuge überflüssig macht. Verkehrspolitische Konzepte halten bislang mit dieser Dynamik bislang kaum Schritt, Konzepte für die Einbettung der Technik in ein nachhaltiges Verkehrssystem fehlen noch.

Nach Antworten suchen die Autorinnen und Autoren der TATuP-Ausgabe 2/2018. Sie gehen unter anderem der Frage nach, in welchem Umfang selbstfahrende Autos dazu beitragen können, Staus und Unfälle zu vermeiden, beleuchten die Möglichkeit von Rebound-Effekten durch „Leerfahrten“ oder präsentieren empirische Ergebnisse zur Wahrnehmung automatisierten Fahrens in der Bevölkerung. Im INTERVIEW diskutieren die THEMA-Herausgeber, Jens Schippl und Torsten Fleischer vom ITAS, mit dem Mobilitätsforscher Moshe Givoni von der Universität Tel-Aviv über Entwicklungsperspektiven und mögliche Auswirkungen automatisierten Fahrens.

Außerdem in der Sommer-Ausgabe 2018: Ein Beitrag zu einer neu entwickelten Methode, um Bürgerinnen und Bürger in einem standardisierten Prozess in die Gestaltung von Forschung und Innovation einzubeziehen, eine kritische Auseinandersetzung mit dem Integrativen Konzept nachhaltiger Entwicklung sowie Rezensionen, Tagungsberichte und Neuigkeiten aus der europäischen TA-Community. (17.07.2018)

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